fazerdaze

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Kompositionen, die sich mit Hilfe von Hall und Verzerrung zu einem Sound schichten und verdichten, der dennoch so luftig und verträumt ist, dass er immer wieder vom Boden abzuheben und den Hörer davonzutragen droht. Songs, die ausnahmslos mit Melodien versehen sind, die sich so fest im Gehörgang verankern, dass sie weder davondriften, noch sich einfach losreißen können: So klingt das Debütalbum „Morningside“ (2017 | Grönland Records) von Fazerdaze, das musikalische Alterego der neuseeländischen Sängerin, Songwriterin, Gitarristin und Produzentin Amelia Murray.

Fazerdaze, ursprünglich das Produkt einer Reihe nächtlicher Bedroom-Sessions im beschaulichen Auckland, ist vom Homestudio-Projekt längst zur Band gereift, die in den letzten zwei Jahren unermüdlich Bühnenerfahrung gesammelt hat. Auf Support-Touren mit Unknown Mortal Orchestra, Connan Mockasin und Matt Corby folgte im Herbst 2016 eine UK-Tour.

Amelias warme, verwehte Stimme und ihre wunderschönen, träumerischen Melodien mögen der ideale Begleiter für jene Orte und Momente sein, zu denen es einen vor allem deshalb zieht, weil sich Melancholie dort so gut anfühlt.

Im September sind sie nun auch live in Berlin zu erleben.

21.09.2017 ab 20 Uhr im Musik & Frieden, Berlin

(20.09.2017 auf dem Reeperbahn Festival, Hamburg)

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