britta

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Anfang des Jahres 1997 trafen sich Britta Neander und Christiane Rösinger, die ja bei den Lassie Singers schon zusammen musiziert hatten, in einem Club in Mitte auf die Bassistin Julie Miess und beschlossen die Band Britta zu gründen. “Kuschelriot aus Berlin” lautete die erste Britta-Parole, melancholischer Aufruhr als erwachsene Ergänzung der zornigen Riot Grrl Bewegung.
2018, viele Jahre später, haben die Musikerinnen von Britta längst andere Jobs, Berufe, Bands, Soloprojekte und sind immer noch befreundet – auch wenn sie nicht mehr zusammenspielen. Und schwärmen immer wieder davon, wie schön die Britta Konzerte und die Touren waren!  Es bleiben nicht nur die Erinnerungen sondern erstaunlich viele Hits („Dj Holzbank“, „Wer wird Millionär?“, „Ho Chi Minh“, „Ich bin zwei Öltanks“, „Depressiver Tag“, „Büro, Büro“, „Mondgesicht“, „L****“, „Flyer“) und Fans zurück, die nach einem Britta Konzert fragen.
Im Januar 2018 sitzen sie wieder zusammen und jemand singt das Britta – Lied:
Wir sind Britta und wir hören nicht damit auf…
Und man rechnet und kommt auf 2O Jahre Bandgeschichte und spricht darüber, dass es 2018 immer noch hauptsächlich Bands mit Jungs gibt und eine Band wie Britta fehlt.

11.10.2018 ab 20 Uhr im Festsaal Kreuzberg

Support: Mondo Fumatore

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chris imler

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Chris Imler, als “Don Corleone des Berliner Rock’n’Rolls” verschrien, ist wirklich sowas wie der Pate der Berliner Subkultur.
Auf Neues von Chris Imler hat die Welt etwas länger warten müssen. Das letzte, kongeniale Album „Nervös“ ist vier Jahre her. Schon im Albumtitel „Nervös“ kokettiert der Schlagzeuger, Sänger und Songwriter mit seiner eigenen notorischen Unruhe. Das Ganze musikalisch in wunderbar retro angehauchte elektronische Beats verpackt. Songs wie „Die Liebenswürdigkeit selbst“ oder „Schweinsoberleder“, die er mit dunkler Nüchternheit singt, künden von seinem eigenwilligen, abgründigen Humor, der durch seine bewegte Vita maximal beglaubigt ist.
Am 05.10.2018 erscheint nun das neue Album “Maschinen und Tiere” bei Staatsakt und kann bei der Record Release Party ausgiebig gefeiert werden.

05.10.2018 ab 21 Uhr im Arkaoda

support: Novo Line

DJ Patric Catani

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matt hollywood & the bad feelings

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Beginning in 1991 with infamous psych-rock provocateurs The Brian Jonestown Massacre, Matt Hollywood has trodden many musical paths over the last two and a half decades.
From deceptively accessible BJM standouts like Not If You Were The Last Dandy On Earth and Maybe Tomorrow, to the tripped-out folk pop of The Out Crowd, and the hazy elegance of Rebel Drones, Hollywood’s songwriting has wandered through multiple genres, the playful experimentation always grounded in a core of earnest emotion. Drawing on such diverse influences as Cohen, Hazlewood, Morricone, Gainsbourg, and classic blues and country.
Hollywood is returning to the road with music from his upcoming WavePOP Records release, as well as some old favorites and never-heard-live rarities.

20.09.2018 21:00 at Monarch, Berlin

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